Die Zunahme identitätsbasierter Angriffe verändert die Cyberabwehr, denn die KI-Welle führt zu einer Zunahme von KI-Agenten am Arbeitsplatz und damit zu mehr nicht-menschlichen Identitäten sowie agentenbasierten Identitäten. Die Verwaltung dieser Identitäten ist zu einer komplexen Aufgabe geworden. […]
Eine neue Studie von Rubrik Zero Labs, dem Forschungsteam von Rubrik, zeigt eine besorgniserregende Lücke zwischen der wachsenden Angriffsfläche für Identitätsdiebstahl und der Fähigkeit von Unternehmen, sich von Kompromittierungen zu erholen. Die KI-Welle führt zu einer Zunahme von KI-Agenten am Arbeitsplatz und damit zu mehr nicht-menschlichen Identitäten (NHIs) sowie agentenbasierten Identitäten. Der Report „Identity Crisis: Understanding & Building Resilience Against Identity-Driven Threats„, zeigt, dass Unternehmen weltweit Maßnahmen ergreifen, um Identity Resilience zu stärken.
„Ich könnte beliebig viele Technologien einsetzen. Doch wenn jemand unseren Support-Desk durch Social Engineering dazu bringt, Admin-Passwörter herauszugeben, ist das Spiel vorbei“, sagt Andrew Albrech, Chief Information Security Officer bei Domino’s. „Genau deshalb ist Identity Resilience so entscheidend.“
Der aktuelle Rubrik Zero Labs Report bestätigt den hohen Druck auf CIOs und CISOs, sich mit Identitätsbedrohungen und Recovery zu befassen:
- 89 Prozent der Unternehmen weltweit planen, innerhalb der nächsten zwölf Monate Fachkräfte einzustellen, die speziell für die Verwaltung oder Verbesserung des Identitätsmanagements, der Infrastruktur und der Sicherheit zuständig sind.
- 87 Prozent der befragten IT- und Sicherheitsverantwortlichen planen aktiv einen Wechsel ihres Anbieters für Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) oder haben diesen Prozess bereits eingeleitet.
- 58 Prozent der weltweit Befragten geben Sicherheitsbedenken als Hauptgrund für den Wechsel des IAM-Anbieters an.
„Die Zunahme…








